„Skandal“: Kritik an Ocarina of Time

Und Millionen schauen zu! Es gibt noch Hoffnung.

Eine kleine Auswahl an – zumindest für den Ottonormalspieler – äußerst bemerkenswerten Zitaten:

The source of a lot of Ocarina’s problems is that the game’s idea of difficulty is waiting. […] It creates the illusion of difficulty, because it takes up your time. […] This is a mindless interaction. […]

Seriously, is that a puzzle? Is looking around the room and finding an eyeball on the wall really super fun for people? […] The satisfaction you obtain from solving a puzzle is from the „aha“ moment. […] If the puzzle itself isn’t satisfying, well, there you go. […]

It’s like the longest page turn ever. Imagine if you had to walk across your house back and forth three times before you could turn the page in a book you’re reading. Gosh! Isn’t that stupid? Wouldn’t that be retarded? That’s what you’re fucking doing in video games!

Bei „Sequelities“ handelt es sich um eine sehr empfehlenswerte Video-Serie von Egoraptor. Darin nimmt er sich immer wieder populäre Spieleserien vor, pfeift auf deren Beliebtheit und präsentiert stattdessen knallharte spielmechanische Analysen im humoristischen Gewand. Insbesondere im Sumpf aus qualitativ unterirdischem (und dennoch enorm erfolgreichem) Gaming-Content auf YouTube sticht diese Reihe durch ihre erfrischende Konsequenz, Klarheit und fundierte Argumentation hervor.

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One Response to „Skandal“: Kritik an Ocarina of Time

  1. Youkichirou sagt:

    So ein modernes Game, was da aufgegriffen wird. Ich war noch nie der große Fan von Ocarina of Time. Klar fand ich als Kind die Grafik auch faszinierend, aber es wurde mir schon damals immer zu repetitiv. Das einzige Zelda, was ich durchgespielt hatte, war Link’s Awakening und das ist relativ betrachtet auch sehr stumpf. Aber immerhin ist die Musik am Ende gut. 😉 Mal ehrlich, zu seiner Zeit war das Spiel aus Mangel an guten Alternativen vielleicht ganz gut, aber mehr auch nicht. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass Final Fantasy Schrott ist. Das hat genau die gleichen Probleme. Du musst warten, warten, warten, hast repetitive Kämpfe. Die Welten wirken schwer, weil du 5000 Mal kämpfen musst und dadurch eine Menge Zeit und Items verlierst. Aber das ist doch nicht spannend, das ist einfach nur anstrengend. Gerade ich merke schnell, wann ein Spiel anstrengend wird, weil ich keine große Ausdauer habe, immer das gleiche zu tun.

    Man könnte jetzt sagen, dass Sandbox-Spiele wie Starbound/Terraria ja das gleiche tun, aber da werde ich ja nicht dazu gezwungen, da mache ich das alleinig aus meinem Erkundungsdrang heraus. Wenn ich hingegen für eine Quest einen riesigen Dungeon durchlaufen muss (o.ä,), dann ist das Zwang zur Reptition. Und das ist schlechtes Design. Das ist Zelda, Das ist Final Fantasy.

    So viel meine Meinung dazu.

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