Sky und der Preis der Freundschaft

July 25, 2019

“Hand in hand, take flight across seven realms, solve mysteries, help others, make friends, and create enriching memories together.”

2012 veröffentlichte thatgamecompany Journey und wird dafĂŒr bis heute mit Recht gefeiert. Schließlich handelt es sich um einen Vorreiter der AusprĂ€gung von Spielen als interaktiv erfahrbare narrative Erfahrung. Nun erschien mit Sky: Children of the Light der Quasi-Nachfolger zunĂ€chst fĂŒr iOS. Wieder wird eine intensive emotionale Erfahrung versprochen, diesmal mit einem grĂ¶ĂŸeren Fokus auf den Multiplayer.

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“Free-To-Play” ohne Abstriche?

November 1, 2013
itsfree

Ist “Free-To-Play” der grĂ¶ĂŸte Euphemismus der Spielegeschichte?

“Free-To-Play”-Spiele (F2P) scheinen auf den ersten Blick der Alptraum eines jeden ernsthaften Spielers zu sein: Fortschritt soll durch das kontinuierliche Zahlen harter Euros fĂŒr virtuelle VerbrauchsgĂŒter erzielt werden. Die eigentliche Interaktion mit dem System spielt nur noch am Rande eine Rolle. Jegliche kompetitive Komponenten entsprechen scheinbar zwangslĂ€ufig dem “Pay-To-Win”-Konzept. Dass und wie es auch anders geht, soll im Folgenden anhand zweier erfolgreicher Beispiele aufgezeigt werden: Path of Exile und Die Verdammten. Beide eröffnen sich durch ihr spezifisches Design Möglichkeiten der F2P-Monetarisierung, die sich zunĂ€chst nicht anhand der ĂŒblichen Probleme des Modells kritisieren lassen. Ob der F2P-Ansatz und seine Implikationen fĂŒr das Game-Design deshalb gĂ€nzlich “freizusprechen” sind, ist jedoch eine andere Frage.

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