Lesens-, hörens- und sehenswerte Fundstücke aus der Welt der Spiele.
Christian Schmidt: Stay Forever (Folge 73)
- “Wenn man älter wird […] denkt man mehr und mehr an das eigene Werk. Unser Podcast, Stay Forever, ist fĂĽr uns ein Werk. […] Aber vor allen Dingen verstehen wir die Spiele, ĂĽber die wir sprechen, als Werk. Wir verstehen sie […] als wertvolle, besprechenswerte Dinge, die in einen Kontext einzuordnen sind. […] Lasst euch von niemandem da drauĂźen einreden, dass Spielen Zeitverschwendung wäre. Unser Rat an euch wäre, dass ihr euer Spielen auch als Werk begreift und ĂĽberlegt […] was ihr vielleicht zu eurem Werk ĂĽber Spiele machen könnt.”
Jan Heinemann: Das “authentischste” Historienspiel aller Zeiten?! Die gewaltige Schräglage von “Kingdom Come: Deliverance”
- “Ich kann bei diesem Authentizitäts-Taumel nur den Kopf schĂĽtteln. Vor allem, weil er in der Regel fernab aller geschichtswissenschaftlichen Forschungsergebnisse oder -diskussionen verläuft, sondern sich stattdessen auf verbreitete Vorstellungen von Geschichte stĂĽtzt, die als absolute Wahrheit gesetzt werden. Debatten um die Authentizität der Geschichtsdarstellung in digitalen Spielen, Filmen oder anderen Medien fĂĽhren darum häufig unmittelbar zu energisch gefĂĽhrten Identitätsdebatten.”
Mark Brown: How Games Use Feedback Loops
- “If positive feedback loops work to compound changes in the game state, negative feedback loops strive to always counteract those changes and keep things in equilibrium. […] Positive loops help push a game to its conclusion […] and negative feedback loops […] create an interesting ebb and flow of comebacks and turnarounds, which leads to good drama. But both need to be balanced carefully.”
Mark Brown: How Snake Pass Works
- “If you do something bold, not everyone is going to love your game. […] That’s the prize you’ll pay for trying something bold, but I think it’s worth it. Original games like Snake Pass keep the hobby fresh and exciting, and give us something truly new to play with.”
Rowan Kaiser: The year single-player games became chores
- “The trend in 2017 isn’t that single-player games are dying. It’s that instead of being a week’s worth of fun, they’ve become a month’s worth of chores.”

Posted by Fabian Fischer 


